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(DEU)

Josef Nuxoll A.d.M.
Gründer des I B d V I
Internationaler Bund der Viersterne-Inneneinrichter
Berlin - Düsseldorf - Köln
Wien - Zürich

.
 Interieur-news

Februar 2012
Schweiz: Spitzenpreise für Wohnimmobilien in Gstaad

November 2011
Teuerste Wohnstraßen Deutschlands sogar noch teurer

Unser Freund der Baum ist nicht tot; er glänzt im neuen Morgenrot.

Juni 2011
Die teuerste Straße in Europa liegt in Monaco

Januar 2011
Wir wollen mit dem www.viersterne-inneneinrichter.de Guide hilfreich zur Seite stehen.

Schweiz: Spitzenpreise für Wohnimmobilien in Gstaad

· Knappes Angebot in Bestlagen führt zu kontinuierlich steigenden Werten

· Rekordpreise bis zu 60.000 CHF (ca. 49.200 Euro) pro Quadratmeter

Hamburg/Gstaad. Der Wohnimmobilienmarkt im Wintersportort Gstaad im Berner Oberland zählt zu den exklusivsten der Welt. Selbst die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise bekam das traditionsreiche Chaletdorf nicht wirklich zu spüren. „Es war zwar insgesamt etwas weniger Bewegung am Markt, denn der Großteil der Eigentümer hochwertiger Zweitwohnsitze ist selbst während turbulenter Zeiten an den Kapitalmärkten nicht gezwungen, seine Immobilie zu veräußern, sondern möchte seine stabile Wertanlage lieber behalten,“ sagt Antonia Crespí, Büroleiterin von Engel & Völkers in Gstaad. „Der Markt ist gerade in den begehrten Lagen wie Oberbort durch einen ausgeprägten Angebotsengpass gekennzeichnet“, so Crespí weiter.Der allgemeine Trend zu krisensicheren Investments in Sachwerte sowie die strikten Bauvorschriften und dadurch bedingte limitierte Neubautätigkeit in Gstaad verstärkendiese Tendenz.

Anmerkung der Viersterne-Inneneinrichter Journal Redaktion
Viersterne-Inneneinrichter in Gstaad ist der elegante, traditionell arbeitende Innenarchitekt Edgar Wehrli, der höchstes naturverbundenes, individuelles Interieur mit Innenausbau verwirklicht. Da in der alten Kulturlandschaft Berner Oberland nur Holzhäuser gebaut werden dürfen, hält man sich an eine naturverbundene Inneneinrichtung mit entsprechendem Innenausbau. Edgar Wehrli hat schon sehr viele Chalets eingerichtet, aber auch drei Fünfsterne-Superior Hotels. Das Gstaad Palace, Hotel Les Trois, Basel und zur Zeit gestaltet er das Grand Hotel Bellevue in Gstaad neu.


Creation d`Ambiance
Suterstrasse 4
CH – 3780 Gstaad
Tel.: 0041 (0)33 – 7446604
info@creation-ambiance.ch

Eindrücke seiner Arbeit:
www.creation-ambiance.ch

Hinweis: das neue Hotel Alpina, Gstaad ist nach Angaben des Alpina Pressebüros Sabine van Ommen Public und nach internationalem Maßstab ein Fünfsterne Hotel. Eine höhere Bewertungen als Fünfsterne wird im Hotelbereich nicht vorgenommen.

Premium-Immobilien teilweise nur wenige Tage am Markt

Insellage die Marktsituation verknappt, sind auch in vielen anderen Regionen die besten Lagen fast ausverkauft. „Es gibt kaum etwas im Angebot, und es wird auch kaum noch neu gebaut“, so Enders. Die Ausnahme bilden bisweilen spektakuläre Bauprojekte, so wie sie beispielsweise in Hamburg an der Außenalster und am Hafenrand noch möglich waren. Im Harvestehuder Weg entlang der Außenalster der Hansestadt haben die Preise für die besten Objekte die lange gültige Schallmauer von 12.000 Euro je Quadratmeter nach oben durchbrochen. Ähnlich ist die Entwicklung am Hafenrand, wo einige architektonisch ausgefallene Bauprojekte die letzten Grundstücke mit direktem Blick auf den Hafen und die Elbe füllen und deshalb Ausnahmepreise erzielen.

In den bevorzugten Lagen verzeichnet Engel & Völkers Gstaad bei exklusiven Chalets mit sehr hochwertiger Ausstattung Preise zwischen 15,0 Mio. CHF (ca. 12,3 Mio. Euro) und 40,0 Mio. CHF (ca. 32,8 Mio. Euro). Der starke Nachfrageüberhang führt in den Bestlagen des Chaletdorfes zu neuen Rekordwerten von bis zu 60.000. CHF (ca. 49.200 Euro) pro Quadtratmeter. Die Vermarktungsdauer für Zweitwohnsitze in guten und sehr guten Lagen beträgt laut Crespí zurzeit durchschnittlich sechs bis 12 Monate: „Besonders hochwertige Immobilien in sehr attraktiver Lage finden allerdings vereinzelt schon innerhalb weniger Tage einen neuen Eigentümer. Vorausgesetzt, die Immobilien werdenzu einem angemessenen Preis angeboten.“

Gstaad gilt international als einer der exklusivsten Wintersportorte, sein Wohnimmobilienmarktgehört zu den teuersten der Welt. Ein aktuelles Highlight von in Gstaad ist diesesca. 350 m² Quadratmeter große Chalet in Rougemont zum Preis von 20,0 Mio. CHF (ca. 16,7 Mio. Euro).

Neben den im für Gstaad typischen Chalet-Stil erbauten Einfamilienhäusern sind insbesondere auch Eigentumswohnungen ab 200 Quadratmetern im unmittelbaren Ortszentrum sehr stark nachgefragt. Die Quadratmeterpreise liegen hier bei Objekten mit sehr hochwertiger Ausstattung zwischen 30.000 CHF (ca. 24.600 Euro) und 45.000 CHF (ca. 36.900 Euro) pro Quadratmeter. Ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau befinden sich die Preise in den angrenzenden Gebieten Wispile, Gruben, Bissen sowie den umliegenden Gemeinden Schönried, Saanen Unterbort, Saanen und Rougemont. Für Eigentumswohnungen werden dort bis zu 25.000 CHF (ca. 20.500 Euro) pro Quadratmeter Wohnfläche erzielt. Auch authentische Bauernhäuser mit Entwicklungspotential im Umland gehören zu den begehrtesten Immobilien, sind allerdings aufgrund der starken Nachfrage nur sehr selten am Markt.

Internationale Käufer dominieren den Markt

Die Mehrheit der Käufer sucht Immobilien zur Eigennutzung als Zweitwohnsitz und als wertstabilen Sachwert. Die gut entwickelte Infrastruktur in Gstaad ermöglicht die Nutzung oder Vermietung einer Ferienimmobilie während des gesamten Jahres. In den Wintermonaten bietet Gstaad eines der schönsten Skigebiete der Schweiz, im Sommer besticht es durch unzählige Möglichkeiten zum Wandern oder Golfspielen. Darüber hinaus investieren auch institutionelle Anleger und Bauträger in hochwertige Neubauprojekte, wie beispielsweise das hochklassige 7-Sterne Alpina Hotel, das bis Weihnachten 2012 fertig gestellt werden soll und an das auch private Apartments sowie drei Chalets angeschlossen sein werden. Traditionell wird der Markt vor allem von internationalen Käufern dominiert, vorrangig aus Griechenland, Italien, Spanien und Belgien. Eine deutliche Zunahme der Anfragen registrierte Engel & Völkers Gstaad aber auch von Schweizern, Deutschen, Österreichern, Franzosen, Briten und Monegassen. „Viele Kunden kommen ursprünglich auchaus Nicht-EU-Staaten, beispielsweise aus dem Iran, haben ihren Hauptwohnsitz jedoch in Europa. Einige besitzen bereits eine Ferienimmobilie an der Côte d’Azur oder einem anderen südeuropäischen Zweitwohnsitzmarkt und möchten zusätzlich in eine wertstabile Immobilie in einem bevorzugten Skigebiet investieren. Diese Kunden suchen meistens eine richtige ‚Vorzeige-Immobilie’“, verrät Crespí. Kunden aus Russland hingegen würden hauptsächlich Mietobjekte nachfragen.

Auch authentische Bauernhäuser mit Entwicklungspotential im Umland gehören zu den begehrtesten Immobilien, sind allerdings aufgrund der starken Nachfrage nur sehr selten am Markt. Dieses renovierte Bauernhaus in Gsteig mit ca. 440 m² Wohnfläche steht für 19,0 Mio. CHF (ca. 15,6 Mio. Euro) zum Verkauf.

Zentrale Lage ist wichtigstes Kaufkriterium

„Zehn Minuten Anfahrt bis ins Stadtzentrum von Gstaad empfinden viele Käufer bereits als eine große Distanz. Besonders begehrt sind deshalb Wohnimmobilien rund um das legendäre Palace Hotel, die einen einzigartigen Blick auf das Dorf und die Berge bieten“, sagt Crespí. Bei der Ausstattung werden häufig eine Garage und ein Aufzug, ein Schwimmbad, ein Weinkeller und ein Entertainment Room gewünscht. Besonders anspruchsvolle Kunden mit entsprechender Kapitalausstattung legen darüber hinaus Wert auf eine sehr große Wohnfläche, die Platz für Personalwohnungen und Gästequartiere bietet.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

ENGEL & VÖLKERS AG
Telefon: 040-36 13 11 20
Bettina.Wittgenstein@engelvoelkers.com


Teuerste Wohnstraßen Deutschlands sogar noch teurer

· Teuerste Wohnstraße liegt unverändert auf Sylt

· München und Hamburg dominieren Top-Liste der teuersten Lagen

· Deutliche Preissteigerungen bei Ausnahmeobjekten

Eine ungebrochen starke Nachfrage lässt selbst in den teuersteWohnstraßen Deutschlands die Preise in Einzelfällen noch weiter steigen. „  Es gibt zwar auf den ersten Blick nur wenige Spitzen nach oben, aber die Nachfrage ist so hoch, dass in verschiedenen Märkten neue Hürden bei den Top-Preisen genommen wurden“, sagt Kai Enders, Vorstand für den Wohnimmobilienbereich bei Engel & Völkers. Erneut legen die rund 200 deutschen Wohnimmobilien-Shops von Engel & Völkers ihre Liste der teuersten Wohnstraßen vor.

Wie bereits im letzten Jahr wird die Rangliste der teuersten Straßen von Immobilien in Kampen/Sylt mit direkter Lage am Wattenmeer angeführt. Unverändert reichen die Preise hier von 25.000 bis 35.000 Euro je Quadratmeter. „Hier sind nur ganz wenige Transaktionen zu verzeichnen, doch wenn es einmal zu einem Verkauf kommt, wird diese Größenordnung erreicht“, so Enders weiter.

Ähnlich wie auf Sylt verläuft die Entwicklung in vielen anderen 1A-Lagen. Während auf Sylt die Insellage die Marktsituation verknappt, sind auch in vielen anderen Regionen die besten Lagen fast ausverkauft. „Es gibt kaum etwas im Angebot, und es wird auch kaum noch neu gebaut“, so Enders. Die Ausnahme bilden bisweilen spektakuläre Bauprojekte, so wie sie beispielsweise in Hamburg an der Außenalster und am Hafenrand noch möglich waren. Im Harvestehuder Weg entlang der Außenalster der Hansestadt haben die Preise für die besten Objekte die lange gültige Schallmauer von 12.000 Euro je Quadratmeter nach oben durchbrochen. Ähnlich ist die Entwicklung am Hafenrand, wo einige architektonisch ausgefallene Bauprojekte die letzten Grundstücke mit direktem Blick auf den Hafen und die Elbe füllen und deshalb Ausnahmepreise erzielen.

Dominiert wird die Liste unverändert von Hamburg und München; in beiden Städten hat die hohe Nachfrage insbesondere in den besten Lagen zu einer hohen Preisstabilität mit Tendenz nach oben geführt. Aufsteiger in der Liste sind insbesondere Berlin und Düsseldorf. Generell ziehen auch in der deutschen Hauptstadt die Wohnimmobilienpreise an und sind im Jahresvergleich – zumindest in den besten Lagen – deutlich gestiegen. Erstmals werden Quadratmeterpreise vonüber 8.000 Euro registriert. Als teuerste Straße fiel Am Park unweit des Tiergartens in Berlin-Mitte auf. Dennoch gehört Berlin noch nicht zu den teuersten Großstädten Deutschlands. Auch das Niveau anderer Hauptstädte wie Paris, London, Rom oder Tokio wird bei weitem nicht erreicht.

In Düsseldorf haben sich die Preise in den Toplagen während der letzten beiden Jahre erheblich gesteigert. Sehr gefragt sind die linksrheinisch gelegenen Wohnlagen in Düsseldorf-Oberkassel. Im Kaiser-Wilhelm-Ring oder im Kaiser-Friedrich-Ring werden bis zu 10.000 Euro/m² Wohnfläche gezahlt.

Zu den Aufsteigern zählt auch Konstanz ganz im südwestlichen Ende Deutschlands. Im Alpsteinweg wurden im zurückliegenden Jahr Preise wie an der Hamburger Elbchaussee erzielt, denn auch hier wird der Blick gezahlt – in diesem Fall über den Bodensee. Dass Grundstücke am Wasser zu den begehrtesten Lagen gehören, führt letztlich auch zu Spitzenpreisen an allen bayerischen Seen, angeführt vom Tegernsee und Starnberger See, bei denen unter anderem auch die rasche Erreichbarkeit Münchens die Preise treibt. In Baden-Baden kam es zu einem Tausch zwischen der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Lichtentalerallee; beide Straßen liegen im Zentrum nur ein Steinwurf von Theater, Spielcasino und Kurpark entfernt.

Auf weiter stabil hohem Niveau befinden sich auch die Preise in den exklusivsten Straßen von Stuttgart und Köln. Herausragend ist die Rautenstrauchstraße in Köln-Lindenthal, wo unweit des schönen Stadtwalds 7.000 Euro/m² gezahlt wurden, sowie die Robert-Bosch-Straße am Stuttgarter Killesberg. „Bei allen teuren Straßen muss jedoch bedacht werden, dass dort nicht unbedingt jedes Objekt automatisch die registrierten Spitzenpreise erzielt. Neben der Bestlage zählen weiterhin alle wichtigen Merkmale, die eine Objektqualität bestimmen, wie etwa die Ausrichtung auf dem Grundstück, der Zustand, die Grundrisse, die richtige oder falsche Seite einer Straße und vieles mehr“, so Kai Enders weiter.

Nachhaltige Forstwirtschaft 

Unser Freund der Baum ist nicht tot; er glänzt im neuen Morgenrot.

Zu diesem Ergebnis muss man nach den Gesprächen mit den bedeu-tendsten Holzanbietern auf der Zulieferermesse der Möbelindustrie, der Interzum in Köln, kommen, denn die nachhaltige Forstwirtschaft setzt sich weltweit immer mehr durch.

In Europa ist man mit der nachhaltigen Forstwirtschaft schon viele hundert Jahre vertraut. Für jeden Waldbesitzer war es klar: Wenn ich einen Baum fälle, dann muss ich auch einen neuen pflanzen, selbst wenn ich von diesem nicht mehr selber, sondern erst meine Nachfahren in vielleicht 200 Jahren profitieren können.

Welch eine Hochachtung vor dem Wald, vor der Natur, die uns immer wieder durch das Leben begleitet. Diese in Europa entwickelte Einstellung zum Wald setzt sich weltweit immer mehr durch und ohne zertifiziertes Holz läuft fast gar nichts mehr in der Bau-, Möbel- und Einrichtungsbranche. Die Ersten, die die europäische, nachhaltige Forstwirtschaft aufgegriffen haben, waren die Nordamerikaner, die diese dann konsequent in ihren riesigen Staatsforsten einführten. Auf einer Abschlusspressekonferenz im Paper und Forest Council in Washington, wo etwa 25 Fachjournalisten aus aller Welt eingeladen waren, haben wir erfahren, dass es vor dem 2. Weltkrieg noch totalen Raubbau in Nordamerika gab. Alles wurde einfach platt gemacht und anschließend sich selber überlassen. Vor 15 Jahren konnten man dann den angereisten Journalisten bereits erklären, dass es in den Staatsforsten nur noch nachhaltige Forstwirtschaft gibt und die Privatforste ebenfalls nur noch nachhaltig arbeiten, da ohne Zertifizierung nichts mehr geht.

Die Amerikaner verfügen auch über den gewaltigsten Schatz an Edel- hölzern, den es in der Welt gibt. Dieser reicht von Kanada bis zum Golf von Mexiko und enthält die wertvollsten Hölzer: Gewaltige Bäume, die man nicht umarmen kann und über dreißig Meter hoch sind; edle Hartwood Hölzer wie Eiche, Buche, Birke, Ahorn, Esche, Kirschbaum (Black Cherry) und Nussbaum.

Links: David Venables, Europadirektor des American Hardwood Export Council, Washington stellt hier auf der Pressekonferenz der Interzum-Köln das neue AHEC Marketingkonzept für die nächsten Jahre vor.


Ein gigantischer Schatz, der wirklich gepflegt wird. In Nordamerika wird nur noch so viel Wald eingeschlagen, wie bereits nachgewachsen ist, wie mir David Venables, Europadirektor von American Hardwood Export Council auf der Interzum-Pressekonferenz erklärte. Man hatte in der Wirtschaftskrise sogar Mühe, das nachwachsende Holz am Markt zu platzieren. Nun hat der Verkauf nach Europa wieder angezogen. Wichtig für AHEC, da die Einnahmen dringend auch für die Pflege der nachhal- tigen Forstwirtschaft des nordamerikanischen Waldes gebraucht werden.

Eine erfreuliche Entwicklung, die sich ebenfalls in Südamerika immer mehr durchsetzt, auch durch die internationale Zertifizierung. Ohne Zertifizierung bekommt man fast kein Holz mehr verkauft, dies erklärte mir der CEO Eckart Schmitt, des wohl größten Holz- und Furnierhersteller in der Welt, der Danzer Group, auf der Interzum. Man betreut 20.000 Hektar Wald nachhaltig in Nordamerika und man hat 3.2 Mio. Hektar nachhaltig bewirtschaftete Forstkonzessionen in Afrika, davon 1.16 Mio. Hektar FSC-zertifiziert. Diese Konzessionen schließen die Betreuung von Mensch und Tier in diesem Forstgebiet mit ein. Alle Forstmaßnahmen werden mit den jeweiligen Gebietsfürsten abgestimmt. Eine erfreuliche Entwicklung, die sich in weiten Teilen der Welt durchzusetzen scheint.

Eckart Schmitt, CEO der Danzer Group, rechts beim Interview zur weltweiten Entwicklung der nachhaltigen Forstwirtschaft

Mit Einschränkung auf Ostasien und dem pazifischen Raum, wo bedauerlicherweise noch totaler Raubbau vorherrscht. Ganze Inseln werden über Nacht zerstört. Riesige Urwaldgebiete werden zur Zeit noch in Indonesien und Borneo abgeholzt, auf denen dann anschließend Ölbäume für die Gewinnung von Biosprit angepflnzt werden. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn man bedankt, wie viele Menschen in der Welt noch an Hunger sterben.

In der Hauptsache wird das Holz von dem chinesischen Markt aufgebraucht. Die Chinesen entwickeln einen gigantischen Holzbedarf, weil sie den falschen Ehrgeiz haben, die gesamte Welt mit Möbeln zu versorgen. Immerhin 66% der Möbel in Nordamerika stammen bereits aus Ostasien.

Mit Blick auf die Gesamtsituation der Hölzer in der Welt, kann man dennoch ohne Bedenken bei der naturverbundenen, individuellen Inneneinrichtung auf edle Hölzer setzen. Man hilft sogar - wie in Nordamerika - mit, die Nachhaltigkeit weiter auszubauen.

Unser Freund der Baum ist nicht tot; er glänzt im neuen Morgenrot.

Die teuerste Straße Europas liegt in Monaco

· Engel & Völkers legt Ranking vor
· Einzigartige Lagen und extreme Knappheit als Preistreiber

Die Straße mit den teuersten Wohnimmobilien in Europa liegt im Fürstentum Monaco. An der Avenue d´Ostende mit direktem Blick auf den Yachthafen wurde im September 2010 ein Penthouse für 199 Millionen Englische Pfund (rund 240 Millionen Euro) an einen nicht genannten Investor aus dem Nahen Osten verkauft. Umgerechnet entsprach die Kaufsumme einem Preis von 148.000 Euro je Quadratmeter. Das geht aus einem Ranking hervor, das Engel & Völkers vorgelegt hat. Basis der Erhebung sind in 2010 durch Engel & Völkers erfasste oder vermittelte Wohnimmobilien.

An zweiter Stelle folgen Wohnimmobilien auf Sardinien. In der Romazzino Bucht unweit der ebenso bekannten Bucht Cala di Volpe, die das Herz der Costa Smeralda bilden, werden Quadratmeterpreise bis zu 100.000 Euro gezahlt.

London bildet Rang drei in der Liste, angeführt durch die Straße Knightsbridge im Bezirk Kensington unweit des berühmten Kaufhauses Harrods. Knightsbridge ist zugleich die teuerste Straße Europas, die innerhalb einer Großstadt liegt. Hier erreichen die Kaufpreise pro Quadratmeter bis zu 76.000 Euro.

Frankreich belegt die nächsten drei Plätze: Auf Rang vier und fünf der Liste liegen zwei Orte an der Côte d’Azur. Saint Jean-Cap Ferrat auf der malerischen Halbinsel Cap Ferrat (bis zu 71.000 Euro/m²) wird gefolgt von Cannes (bis zu 50.000 Euro/m²), das mit seinem mondänen Charme und seiner weltberühmten Flaniermeile Boulevard de la Croisette interna- tionale Gäste anzieht.
Die französische Hauptstadt Paris ist an sechster Stelle platziert. Besonders begehrt sind Wohnungen in der berühmten Avenue Montaigne. Mitten im Zentrum werden bis zu
50.000 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Die Avenue Montaigne liegt in der Nähe der Avenue des Champs Elysées, in der dieselben Spitzenpreise erzielt werden.

Auf Platz sieben liegt der Suvrettahang des Schweizer Skiorts St. Moritz. In der Via Suvretta wurden Preise registriert, die bis zu 48.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche reichen.

Auf Platz acht liegt Genf, wo in der Rue de Garanges Quadratmeterpreise bis zu 39.000 Euro bezahlt werden.

Die teuersten Adressen Deutschlands liegen auf der Nordseeinsel Sylt. Straßen wie der Hobookenweg in der begehrten Wattlage von Kampen erreichen mit Preisen bis zu 35.000
Euro pro Quadratmeter Platz neun in der europäischen Rangliste.

Neben den teuren Zweitwohnsitzgebieten liegen die teuersten Wohnadressen Europas vor allem in den großen Metropolen. Deutliche Preissteigerungen besonders in den vergangenen Jahren verzeichnet Wien, Drehscheibe zwischen Ost-, Süd- und Westeuropa. Die teuersten Wohneinheiten liegen direkt im Zentrum im 1. Bezirk der österreichischen Hauptstadt. Am Schillerplatz mit Blick zur Oper und zum zentralen Museum Albertina werden Preise bis zu 21.000 Euro je Quadratmeter gezahlt.


Mit Quadratmeterpreisen bis zu 20.000 Euro führt München die Metropolen Deutschlands auf Platz elf an. Selbst zahlreiche Luxusneubauprojekte können die große Nachfrage nicht
befriedigen, so dass die berühmte Maximilianstraße, die Pienzenauer Straße im Herzogpark oder auch die Müllerstraße im szenigen Glockenbachviertel Preise wie in Mailand, Zürich und Rom erzielen.

Die Mailänder Via Montenapoleone bildet das Herz des Modezentrums mitten in der City.
Die Storchengasse liegt im Herzen der Zürcher Altstadt.
Die Piazza Navona in der ewigen Stadt Rom befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Pantheon.

Auf Platz 12 des europäischen Rankings liegt das Schweizer Dorf Andermatt. In dem Wintersport- und Kurort in den Alpen werden Preise bis zu 19.000 Euro pro Quadratmeter
Wohnfläche erzielt.

Nicht ganz so teuer, aber immer noch im deutlich fünfstelligen Bereich bewegen sich die Kaufpreise je Quadratmeter Wohnfläche in Hamburg sowie in Spaniens Metropole Barcelona.

Im Harvestehuder Weg an der Hamburger Außenalster werden für extravagante Neubau-Penthäuser bis zu 16.000 Euro je Quadratmeter gezahlt.

Die teuerste spanische Straße auf dem Festland ist der Prachtboulevard in Barcelona Passeig de Gràcia in voller Schönheit des katalanischen Jugendstils.

Auf demselben Preisniveau liegt auch das belgische Seebad Knokke, in dem insbesondere die Ferienhäuser direkt an der Strandpromenade Quadratmeterpreise bis zu 14.000 Euro erzielen.


Platz 15 wird von Mallorca angeführt. Am Cap de Formentor, dem nördlichsten Punkt der Baleareninsel, zahlen Käufer bis zu 12.200 Euro pro Quadratmeter.
__________________________________________________

Platz Stadt Straße erzielter qm-Preis/€

1 Monaco/Monte Carlo Avenue d'Ostende bis zu 148.000

2 Porto Cervo/Sardinien/Italien Romazzino Bucht/n.n.** bis zu 100.000

3 London/Großbritannien Knightsbridge bis zu 76.000
Chesham Place bis zu 56.000 Eaton Square bis zu 48.000


4 Saint-Jean-Cap- Ferrat/Frankreich Chemin de Saint-Hospice bis zu 71.000

5 Cannes/Frankreich Chemin de Collines Avenue du Paradis Terrestre bis zu 50.000

6 Paris/Frankreich Avenue Montaigne Avenue des Champs-Elysées Rue Faber Place Furstemberg
bis zu 50.000 bis zu 30.000

7 St. Moritz/Schweiz Via Suvretta/Suvrettahang bis zu 48.000 Via Tinus bis zu 24.000


8 Genf/Schweiz Rue des Granges bis zu 39.000
Rue François-Bellot bis zu 35.000

9 Kampen auf Sylt/Deutschland Hobokenweg
Heideweg/Heidewinkel
Osterheideweg
Wiesenweg bis zu 35.000

10 Wien/Österreich Schillerplatz bis zu 21.000
Kohlmarkt, Graben, Kärntnerstraße bis zu 18.000
Johannesgasse bis zu 16.000
Weihburggasse bis zu 12.000

11 München/Deutschland Müllerstraße bis zu 20.000

Mailand/Italien Via Montenapoleone

Zürich/Schweiz Storchengasse

Rom/Italien Piazza Navona Piazza di Spagna

12 Andermatt/Schweiz New Andermatt bis zu 19.000

13 Hamburg/Deutschland Harvestehuder Weg bis zu 16.000

14 Barcelona/Spanien Passeig de Gràcia bis zu 14.000

Knokke/Belgien Zeedijk

15 Formentor, Mallorca/Spanien n.n.** bis zu 12.200

Ranking der teuersten Wohnstandorte Europas*
Quelle: Engel & Völkers Juni 2011

* Basis sind in 2010 durch Engel & Völkers erfasste oder vermittelte Wohnimmobilien. Im selben Preissegment können unterschiedliche Straßen pro Stadtteil/Lage auftauchen; der besseren Übersicht halber wird teilweise nur eine exemplarische Auswahl aufgeführt.
** Kein Straßenname vorhanden

Die Gründe für die europäischen Top-Preise sind vielfältig. „Die höchsten Preise haben wir dort verzeichnet, wo sich extreme Exklusivität mit höchster Knappheit vereinigt“, erklärt Christian Völkers, Vorstandsvorsitzender der Engel & Völkers AG. Es handelt sich um kleinste Areale mit einigen wenigen Straßen, die angesichts einer nicht mehr zu befriedigenden Nachfrage Kaufpreise zeigen, die weit ab von den Durchschnittspreisen
liegen. „Nicht jede Wohnung und damit auch nicht jeder Quadratmeter erreicht in den Bestlagen der Metropolen und Urlaubsregionen die von uns ermittelten Spitzenpreise“, so Völkers weiter. Neben einer äußerst exklusiven Lage müssen auch jegliche Details der Objekte vom Grundriss bis zur Ausstattung stimmen. Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach besonders exklusiven Wohnimmobilien geht Engel & Völkers davon aus, dass die Spitzenpreise künftig weiter steigen werden.

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Stadthausbrücke 5
20355 Hamburg
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Dies ist dieses Jahr die Hauptzielsetzung für den Inneneinrichter-Guide. Dazu gehören neben Modeschöpfern, Dreisterne Köche, die im höchsten individuellen Interieurniveau arbeitenden Inneneinrichter und selbstverständlich auch die nationalen und internationalen Fünfsterne Superior Hotels.

All diese gehobenen Dienstleister werden sicher ihr Bestes gegeben, um Ihre Wünsche zu erfüllen.

Auch wir wollen Ihren Ansprüchen gerecht werden und uns stetig verbessern. Dazu gehört, dass wir den Guide weiter ausbauen und er so zu einer umfangreicheren und sicheren Informationsquelle für Sie wird. Ziel ist es, Städte mit einer hohen Ballung von Interieurdienstleistern in einem Stadtteil in einem so genannten Interieurkarree vorzustellen. Hierzu gehören auch Antiquitätengeschäfte, die mit Einrichtungsgegenstände handeln und Galerien, die auf der Art in Basel und Köln ausstellen. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Zusatzinformation, zum Beispiel ob es sich bei dem Inneneinrichter um einen Innenarchitekten oder einen Absolventen der Fachschule des Möbelhandels, Köln e.V. handelt. Ausschlaggebend ist, dass ein Inneneinrichter ein ganzjährig offenes Ladengeschäft mit einem entsprechend hochwertigen individuellen Interieurangebot präsentiert.

Unterschieden wird zwischen modernen Inneneinrichter und eleganten, traditionellen Inneneinrichtern. Wichtig ist, ob ein Inneneinrichter mit eigenen Werkstätten arbeitet oder mit Vertragswerkstätten. Eine Voraussetzung für eine individuelle Inneneinrichtung.

Die Pionierin in der individuellen Raumgestaltung im eleganten Interieurniveau ist Anne-Maria Jagdfeld aus Berlin, Friedrichstraße Quartier 206, die sogar die Lichtschalter individuell gestaltet und naturverbunden mit natürlichen Materialien arbeitet. Aushängeschilder ihrer individuellen Handschrift sind die Japanische Botschaft in Berlin, das Hotel Adlon Berlin, das Grand Hotel Heiligendamm und der Saint James Club in London. Hinzu kommen viele private Kunden, die aus Diskretion nicht vorgestellt werden dürfen.

Im modernen Interieurniveau dient der Bauraum in Köln im Rheinauhafen als Vorbild. Eine wunderbare Welt des Wohnens, in der wir arbeiten dürfen.

Freundlich grüßt sie aus Köln

Josef Nuxoll A d M

Gründer des internationalen Bundes der Viersterne-Inneneinrichter, Berlin - Düsseldorf - Köln – Wien - Zürich

 
     
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